Nachsendeauftrag im Sterbefall

Stirbt ein nahestehender Mensch, ist dies sehr traurig und schmerzhaft und die wenigsten Menschen denken an die Post des Verstorbenen. Doch wenn wichtige Sendungen plötzlich nicht mehr zugestellt werden können, wird die Situation oftmals schnell sehr unübersichtlich und es können viel Arbeit und unnötige Kosten anfallen.

Daher empfiehlt es sich einen Nachsendeauftrag für die Post zu stellen, um behördliche und andere wichtige Schreiben rechtzeitig zu erhalten.

Sicher und zuverlässig

Im Sterbefall muss ein privater Nachsendeauftrag von einem Familienangehörigen oder Bevollmächtigten gestellt werden.

Nach dem Ableben muss der Briefkasten des Verstorbenen noch drei bis fünf Werktage für Post zugänglich sein, da dort zunächst ein Bestätigungsbrief von der Post eingeht, um Missbrauch vorzubeugen. Erst nach erfolgreicher Zustellung wird der Nachsendeauftrag wirksam.